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Verrat
8,99 € *
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Max Berger und Eva Young sind ein junges Team und gleichzeitig ein Liebespaar im Auftrag eines Geheimdienstes für die schwierigsten Missionen. Nach einer extrem harten Ausbildung besitzen sie bereits mehr Fähigkeiten, als die meisten Menschen überhaupt wissen, dass sie existieren. Sie erhalten einen Auftrag, der sie durch die halbe Welt führt, um einen Mord an einem ihrer Agenten zu erforschen, der unter mysteriösen Umständen das Zeitliche gesegnet hat. Allerdings stellt sich heraus, dass ein fieses Komplott dahinter steht, dass viel weiter gespannt ist als nur der Mord an einem Kollegen und die gesamte Welt bedrohen könnte. Als auch noch Evas Mutter entführt wird, beginnt eine wilde Hetzjagd um den halben Globus. Mein Name ist Manuel Luckhardt, bin am 02.04.1991 geboren und lebe im wunderschönen Mittelhessen, etwas nördlich von Frankfurt/Main, in Schöffengrund. Neben meiner Begeisterung für den Fußball, habe ich seit früher Kindheit den Drang zum Schauspielen und zum Schreiben. Über die Jahre hinweg, habe ich meine künstlerische Seite immer mehr entdeckt, gefordert und gefördert. Ob es nun der erste Filmdreh in der vierten Klasse mit Kumpels, oder meine ersten schriftstellerischen Ausflüge mit Kurzgeschichten nur ein wenig später war. Durch Theaterengagements und der Theatergruppe, sowie Darstellendes Spiel kam ich während meiner Abizeit dem Schauspiel immer näher und so entschloss ich mich schließlich in München eine Schauspielausbildung zu machen, die ich inzwischen erfolgreich abgeschlossen habe. Danach habe ich mich der Vollendung meines ersten Romans Verrat gewidmet - den ich bereits während meiner Abizeit begann - den ich nun vollendet habe. Ich bin Mitglied in ein paar Sportvereinen und engagiere mich in meiner Heimatgemeinde in unterschiedlichen Bereichen. M. Luckhardt

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 15.05.2017
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Umhänge-Foldover-Tasche Miss Peck 5
79,00 € *
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In diese gestrickte Umhängetasche paßt einiges Ebook, smartphone, purse, make up….Sehr originell Außen gestrickt, innen abgefüttert und verstärkt, damit die Tasche ihre Form und Festigkeit behält, mit abnehmbaren Jeans-Trägerriemen. Material Merinowolle, Baumwolle, Filz Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

Anbieter: DaWanda - Sale
Stand: 18.04.2017
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Cardigan Miss Tracy 4
179,00 € *
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Klassischer handgestrickter Cardigan aus weicher naturbelassener Merinowolle mit einem gewissen Etwas die Nähte sind nach außen gehäkelt. Außerdem hat der Cardigan zwei kleine Taschen vorn. Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

Anbieter: DaWanda - Sale
Stand: 18.04.2017
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Pullover Miss Tracy 3
149,00 € *
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Handgestrickter Pullover im Preppy-Stil aus weicher Merinowolle, im Tennis-College-Stil, mit Ellbogen-Patches. Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

Anbieter: DaWanda - Sale
Stand: 18.04.2017
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SEIDENARMBAND ABI 2016
33,00 € *
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Seidenband in lila-grün-beige Tönen mit heller Umsäumung kombiniert mit 925-er Silber, denn ein bisschen Hippie sind wir doch alle... Das ca 2cm breite Seidenband (ca. 86-91 cm lang) wird um den Arm gewickelt. Ein handgestempelter Silberanhänger mit dem Schriftzug ABI 2016 und eine kleine farblich passende Perle ergänzen das trendige Wickelarmband. ABI-Zeit, unvergässlich und schön... Garantiert 925er Silber! Das Band könnt Ihr einfach mit Feinwaschmittel von Hand waschen (vorher einfach die Anhänger abnehmen!). Kommen die Farben beim Tragen nicht so zur Geltung, wie Ihr Euch das vorgestellt habt? Kein Problem, Ihr könnt das Band auch glatt bügeln.

Anbieter: DaWanda - Schmuck
Stand: 28.03.2017
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Clutch Miss Peck 6
49,00 € *
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Originelle gestrickte Clutch, mit Griff und abnehmbarem Trägerkettchen, innen gefüttert und verstärkt, damit sie ihre Form behält. Material Merinowolle, Filz Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

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Stand: 11.05.2017
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Stehe als Babysitter in 22305 Hamburg zur Verfü...
12,99 € *
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Ich bin unkompliziert, kreativ, lebensfroh und natürlich im Umgang mit Kindern. In meiner Abizeit habe ich 3x wöchentlich die Nachmittagsgestaltung von zwei Kindern (2 bis 7 Jahre) übernommen. Neue Stadt - neuer Beruf: Da ich momentan Vollzeit arbeite kommen gelegentliche Abendbetreuungen in Frage. Ihr braucht Unterstützung? Gern lerne ich euch kennen!

Anbieter: Hallobabysitter.de
Stand: 28.05.2017
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Hose Miss Chaplin 3
99,00 € *
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Super bequeme und lässige Hose aus dem blauen karierten Woll-Flanell. Sie ist weit geschnitten und hat zwei tiefe Hosentaschen. Der Bund ist aus weichem Viskosejersey gearbeitet. Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

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Stand: 18.04.2017
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Weste Miss Tracy 5
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Klassische handgestrickte Weste aus weicher naturbelassener Merinowolle, extralang. Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

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Stand: 18.04.2017
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Bluse Miss Tracy 1
79,00 € *
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Ein ganz klassischer Hemdenstoff wurde hier zu einer lässigen Oversize-Bluse verarbeitet – mit weiten Ärmeln, die unten gepufft werden und am Halsausschnitt gibt es ein gebogenes Jabot. Material Baumwolle. Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

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Stand: 07.05.2017
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Nachhilfe in 48145 Münster - HalloNachhilfe.de
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Nachhilfe in 48145 Münster Nachhilfelehrer in Ihrer Nähe: Hallo liebe Kinder und Eltern, Ich heiße Clara H. und studiere an der WWU Münster Englisch und Erziehungswissenschaften! In meiner Abizeit und auch nach der Abizeit habe ich regelmäßig Nachhilfe für Kinder von 7-17 Jahren gegeben. Hierbei habe ich Mathe und Latein von Unter,- bis Mittelstufe und auch Englisch und Deutsch in der Oberstufe unterrichtet. Das arbeiten mit Kindern hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht und daher würde ich sehr gerne weiterhin Nachhilfe geben dürfen. Ich würde mich als verständnisvoll und geduldig während der Nachhilfe bezeichnen und bin immer gerne bereit vorher Aufgaben vorzubereiten um die Nachhilfestunde auch nutzen zu können. Falls sie auf der Suche nach einer netten Nachhilfe sind, dann würde ich mich sehr über eine Nachricht und ein Kennenlernen freuen! Viele liebe Grüße Eure Clara Fächer. Mathematik, Deutsch, Englisch, Latein Mögliche Arbeitszeiten: vormittags, nachmittags, abends Unterrichtsort: beim Schüler, beim Lehrer, im Institut Stufen: Primarstufe, Sekundarstufe 1, Sekundarstufe 2 Sprachen: Deutsch, Englisch Hausaufgabenbetreuung: ja Art: Einzelnachhilfe, Gruppennachhilfe Qualifikation: Student

Anbieter: Hallobabysitter.de
Stand: 29.05.2017
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Mütze Miss Peck 4
29,00 € *
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Tolle Mütze aus weicher Merinowolle, innen mit kuscheligem Merino-Fleece abgefüttert – für die Wärme und das angenehme Gefühl auf Haut und Haar. Onesize. Material Merinowolle. Aus der Herbst-Winter-Kollektion Ich wollte Hosen. Ein kleines Mädchen im mittleren Deutschland wurde einst geboren. Es trug am liebsten Jungenklamotten. Die waren so schön praktisch und unkompliziert. Als es einmal seinen Onkel auf der Straße traf, wollte es ihm ernsthaft weismachen, es sei ein Junge. Die Mama dieses mittlerweile erwachsenen Mädchens erzählt noch immer gern die Anekdote, wie klein Sandra (zugegeben ich war es) auf die Frage Möchtest Du ein Kleid anziehen?, angewidert antwortete Nein, nein, iiii, ein Kleid. Vielleicht hatte ich auch nur aus der Not eine Tugend gemacht, weil ich ja immer die Klamotten meines fünf Jahre älteren Bruders auftragen musste. Und wie die italienische Autorin von „Ich wollte Hosen´´, Lara Cardella, war ich in einer Kleinstadt geboren worden, wenn auch nicht in der sizilianischen Provinz so doch wenigstens in der mitteldeutschen. Irgendwann habe ich die Kurve gekriegt, wie man so schön sagt, und wurde zum echten Modejunkie. Mein Spruch in der Abizeitung lautete dann logischerweise Flippige Mode war ihr Stil. Dafür bezahlte sie auch immer viel. Manchmal war sie schusselig. Doch als Freundin vergessen wir sie nicht. Mittlerweile arbeite ich für mein Label als Designerin und liebe Röcke und Kleider. Ich finde es oft schade, dass Frauen heute viel weniger Kleider und Röcke tragen als früher. Doch inspiriert von meiner Kindheit, meinem Faible für originelles und doch klassisches, meiner erneuten Lektüre solcher „Emanzipationsliteratur´´, wage ich nun die Synthese. Warum nicht typische Elemente der Männermode adaptieren? Okay, zugegeben. Ich bin nicht die erste, die das macht, aber sicherlich auch nicht die Letzte. Da ich im 20. Jahrhundert geboren wurde, tragen alle Modelle feminisierte Namen von Schauspielern des 20. Jahrhunderts, die in ihrer Zeit für eine gewisse Mode, einen Stil standen…und die ich mag. Als Materialen habe ich typische „Männerstoffe´´ gewählt Flanell, Merino-Wolle, Hemdenbaumwolle in klassischen Streifen.

Anbieter: DaWanda - Sale
Stand: 18.04.2017
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